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Frank Cramer | Pressestimmen
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Orchestra e Coro dell' Arena di Verona
VERONA SACRA | Guter Dirigent und gutes Orchester Eine glänzende Interpretation des deutschen Dirigenten Frank Cramer ….Hervorragend ist die Leistung des Orchestra dell‘Arena in der Sinfonia da Requiem (Britten). Hier gelingt dem deutschen Dirigenten Frank Cramer die schwierige Aufgabe, dramatisches Drängen mit neoklassischer Gelassenheit zu verbinden, mit einer glänzenden und entschiedenen Interpretation, in mustergültiger Übereinstimmung mit dem kompositorischen Willen Brittens. Suggestiv und anrührend erscheint in der Folge das zweite Werk, Vetrate da Chiesa, quattro impressioni sinfoniche, das zeigt, wie groß Respighis Liebe zur dichten und zugleich feinsinnigen Farb- gebung ist. Das letzte Bild, jenes Gregors des Großen, ist ein wahrer Freudenhymnus an Gott, den Cramer in all seiner unge- wöhnlichen Wucht zu vermitteln weiß. Bei den Werken von Pärt (Cantus in memory of Benjamin Britten) und Marco Tutino, der mit seinem Canto di Pace den Abend beschließt, dringt Cramer in die Tiefe vor, entwickelt eine intime und affektreiche Atmo- sphäre, die durch eine nachdenkliche und zurückhaltende Aus- führung geprägt ist. Das Orchestra dell‘Arena reagiert sehr gut auf seine suggestive Gestik und stellt dabei insbesondere die Qualität seiner Bläser und Schlagzeuger unter Beweis. G.V. , L'Arena, 21 April 2008 Jenaer Philharmonie Ein Edelstein der neuen Dirigentengeneration Frank Cramer begeistert im Jenaer Volkshaus Sage da einer, es kämen aus Deutschland keine fähigen jungen Dirigenten! Mit Frank Cramer war am vergangenen Freitag ein Könner an die Rampe der Volkshaus-Bühne getreten, der sein Handwerk bestens beherrscht, weil er nicht nur Partituren zu lesen gelernt hat, sondern diese auch mit Leben erfüllen kann und das ohne jegliche theatralische Äußerlichkeiten, mit denen manch einer an gleicher Stelle glaubt, die Sympathien des Publikums gewinnen zu können. Cramer ist ein Könner von Format, und das Jenaer Orchester verstand es, ihm aus der Hand zu lesen, denn was da an Klängen herauskam, war nicht nur die abermalige Bestätigung des hohen Niveaus, mit dem die Jenaer Musiker zu Werke gehen - es war gleichsam auch Ausdruck der Freude einer Entdeckung, die auch beim Musiker neue Kräfte mobilisiert…. So entstehen bei Rachmaninow (Sinfonische Tänze, op. 45) dynamische Wogen, die scheinbar endlos ineinander übergreifen. Das konnte man sogar im Dirigat Cramers wiedererkennen. Die Wogen des Beifalls für ihn wollten nach diesem Konzert kein Ende nehmen. Diesen Namen sollte man sich merken. Die Jenaer Konzertfreunde wären um eine Hoffnung reicher, gelänge es, ihn abermals ins Jenaer Volkshaus zu locken. Karl Müller Schmied, Ostthüringer Zeitung, 30.10.2007 Jenaer Philharmonie Musikalisches Breitwandkino Jenaer Philharmoniker mit 'Europäischem Hollywood' ...Vor allem aber zeigt dieser Abend eins, ein verblüffend geschlossenes Klangbild der Jenaer Philharmoniker und wie leistungsfähig dieses Orchester eben ist. Dass es da am Ende begeisterte Bravorufer gar nicht abwarten können, bis das Finale verhallt ist, und Frank Cramer am Pult die Spannung aufgehoben hat, mag zwar nicht unbedingt elegant sein, ist aber nur zu ver- ständlich. ...Sergej Rachmaninows 'Sinfonische Tänze' zählen gewiss zu jenen Werken, die nur vom Titel her leicht und locker klingen; denn die Partitur erfüllt alle Ansprüche an das Hauptwerk eines Sinfoniekonzertes und hat es in sich. Cramer verweigert weder die Brüchigkeit noch die fast zu schwelgerische Attitüde, den Hang zum Breitwandkino. Und, was sein Zusammenspiel mit den Jenaer Philharmonikern betrifft, so ist das Gefühl nicht zu verdrängen, dass es sich da um eine Sternstunde, um eine vor- treffliche Symbiose handelt.... Dr.Tatjana Böhme-Mehner, Ostthüringer Zeitung, 31.10.2007 Orchester der Folkwang Hochschule - Essen Begeisterung auch bei Komponist Lachenmann Frank Cramer dirigierte Folkwang Orchester „Kann man mit moderner Musik ein Philharmonie-Publikum erreichen? Die Antwort: Ja! ... die überwiegend jungen Zuhörer erlebten ein außerordentlich spannendes Konzert auf hohem Niveau. Gastdirigent Frank Cramer hatte wirklich ganze Arbeit geleistet. ... Überzeugen konnte das Orchester nicht nur mit den Fünf Orchesterstücken op.16 von Arnold Schönberg. Auch die einleitende Passacaglia op.1 von Anton Webern und vor allem Witold Lutoslawskis Konzert für Orchester lieferten einen deut- lichen Beweis dafür, dass man mit der nötigen Disziplin viel aus diesem Orchester herauskitzeln kann. Für Begeisterung beim hoch aufmerksamen Publikum sorgten die Musiker in kleiner Besetzung schließlich mit Helmut Lachenmanns Mouvement (- vor der Erstarrung -). Und das unter dem Beisein des Komponisten, der dem Orchester am Ende zu einer mit- reißenden musikalischen Umsetzung der Partitur gratulierte. Bitte mehr davon!" Christoph Dittmann, WAZ, 16. Mai 2006 Orchestra Sinfonica del Friuli-Venezia-Giulia Wunderbares Dirigat von Cramer „ ... die intensive Zusammenarbeit des Orchesters mit Frank Cramer hat in bemerkenswerter Weise Früchte getragen. Schon die ersten Takte der Ouvertüre (La Clemenza di Tito) bestachen durch einen kristallklaren und präzise konturierten Klang. ... ausdrucksvolle Dynamik und transparente Stimm- führung in der Prager Sinfonie, ein Finale von stürmischer Strenge und Gefühlsausbrüchen in moll. ... In der Italienischen Sinfonie überzeugte Frank Cramers leidenschaftliche Interpre- tation. Einzigartig das Andante - ein Beginn von hoher emotio- naler Intensität. ... Das Saltarello - Finale schließlich hat das Publikum, das seine Begeisterung schon während des ge- samten Abends gezeigt hatte, gänzlich erobert." Lucia Ludovica de Nardo, Il Gazzettino, 23. Januar 2006 Orchestre National des Pays de la Loire „ ... Frank Cramer, der schon viele Symphonie- und Opern- orchester geleitet hat, zeigte vom ersten Moment an die be- eindruckende Fähigkeit seiner Persönlichkeit und Autorität. ... Er beendete das Konzert mit Schuberts Neunter Symphonie (Große C-Dur), einem wahren Monument, dem er in hervor- ragender Zusammenarbeit mit dem Orchester eine dichte dramatische Darstellung sowie eine zarte Poesie entlocken konnte, in der die ganze Ausdrucksstärke von Schubert, dessen Zauber und Strahlen zum Tragen kamen." Ouest France, 31. Oktober 2003 Bergische Symphoniker Gastdirigent Cramer brilliert mit den Symphonikern „ ... Cramer liebt den ausgefeilten Orchesterklang. Zwischen feinen Farbnuancierungen auf engstem Raum und dem opulent angelegten Finalrausch gab es saftige Kontrastwirkungen. Schön, manchmal geradezu aufregend. Stein-Schüler Cramer dirigierte technisch sauber, analytisch klar, vorausschauend und atmend ..." T. Wintgen, Remscheider Generalanzeiger, 9. März 2001 Philharmonisches Orchester Altenburg - Gera Dirigent Cramer überzeugte „Bruckner kann manchmal recht lang wirken. Oder aber seine Sinfonik ist spannend wie ein Krimi - wie an diesem Abend die Vierte ... Cramer zog riesige Gräben zwischen die Themen- komplexe, setzte Luftiges gegen Voluminöses und meißelte zudem messerscharfe Dynamikkontraste. Packend auch der trauermarschartige zweite Satz und das jagende Scherzo. Dabei bestach der gebürtige Essener besonders durch Natürlichkeit und Präzision seines Dirigats - bis zum letzten Takt des bogen- schlagenden triumphalen Finalsatzes." Katrin Seidel, Ostthüringer Zeitung, 27.November 2000 Mecklenburgische Staatskappelle Schwerin „Frank Cramer gefiel durch locker-geschmeidigen und impulsiven Dirigierstil." Schweriner Volkszeitung, 5. Februar 1999 Orchestra Sinfonica Nazionale della Rai - Turin „Mittlerweile scheint das Orchester so fit geworden zu sein, dass es überfüssig wäre dessen Arbeit zu loben. Auch am vorigen Abend ist alles sehr gut verlaufen und der junge Cramer, der zwischen dem Auftritt Giulinis und dem Riccardo Mutis am Pult stand wurde vom Puplikum stürmisch gefeiert." Nicola Campogrande, La Repubblica, 22. Januar 1994 Hamburger Symphoniker „Das Ergebnis: Kino-Faszination pur im grandiosen Breit- wandklang, gewürzt mit informativen Kommentaren von Dirigent Frank Cramer: Die Entdeckung dieses Abends. Sein Dirigat war präzise, transparent und ausdrucksstark. Selbst haarige rhythmische Abfolgen bewältigte er mit tänzerischen Elan, hatte die Symphoniker jederzeit unter Kontrolle. Da stimmte jeder Einsatz, Pause, jede Nuance, egal ob dramatischer Bombast oder schwelgerische Romanze." Hamburger Abendblatt, 24. September 1994 ![]() Opern A Midsummer Night's Dream „Das Waldwesen und Glucksen, Liebesseufzen und Poltern steigt aus dem Graben, wo Frank Cramer Brittens Klangsprache nuanciert und differenziert und das Tiroler Symphonieorchester Innsbruck mit vielen sicheren Soli den schillernden Stimmungen Farbe gibt." Ursula Strohal, Tiroler Tageszeitung, 23. Juni 2003 Eugen Onegin „Cramer, derzeit in Innsbruck, dirigiert dermaßen brilliant, klar und übersichtlich, dass es sogar für den Betrachter im Saal eine Augenweide war. Die Sänger fühlten sich getragen, nicht gewürgt. Bei Cramer entstand Tschaikowskis Werk als pastellene Zärtlichkeitsmusik. Wundervoll." Wolfram Goertz, Rheinische Post, 14. Juli 2002 Turandot Umjubelte Puccini-Premiere am Tiroler Landestheater John Dews und Frank Cramers `Turandot´ „Das Bett, Ort des Todes und der Liebe, lenkt Turandots Ängste, aber auch ein Orchester, das hochflexibel von Frank Cramer zu Entladungsdruck und inniger Zartheit geführt wird. Der Reichtum an Details wird prachtvoll und immer ganz nahe am Geschehen ausgespielt: Prima la musica." U. Strohal, Tiroler Tageszeitung, 30. April / 1. Mai 2002 Macbeth „Möglich wurde das nur durch das perfekte Zusammenspiel mit dem wunderbaren Tiroler Symphonieorchester Innsbruck unter der großartigen Leitung von Frank Cramer, dem genial- wandlungsfähigen Chor und den hinreißenden Solisten der Wiltener Sängerknaben." Moni Brüggeller, Krone, 22. Oktober 2001 Hoffmanns Erzählungen „Cramer hatte die richtige Hand für den `französischen´ Character dieser Musik, ihren eleganten Lyrismus, ihre kleinen Pfiffigkeiten, ihren rhythmischen Esprit." H. Staszak, Nordeutsche Neuste Nachrichten, 2. April 2001 Orpheus in der Unterwelt „Im Musikalischen wird die Produktion zum Ereignis dank dem Dirigenten Frank Cramer. Lustvoll setzt er dynamische Akzente und variiert die Tempi, die Artikulation orchestraler Details hat sprühenden Witz. Das Sinfonieorchester St. Gallen findet zu großer Brillanz." Th. B. Neue Zürcher Zeitung, 31. Oktober 1995 Dreyfus - Die Affäre „Am Pult des hörbar motivierten und einsatzfreudigen Radio Sinfonieorchesters steht Frank Cramer, der sich auch in Bern (mit Henzes Englische Katze im Stadttheater und mit der Leitung eines Abonnementenkonzertes) einen guten Namen gemacht hat. Er schlägt Funken aus Meiers Notentext und trifft den botschafts-ähnlichen Expressionismus ebenso mustergültig wie die erschütternden Szenen der Verzweiflung und der seelischen Rastlosigkeit." T.T. Der Bund, 18. Oktober 1994 Die Englische Katze „Der musikalische Leiter Frank Cramer realisiert die schwierige Partitur mit dem ausgeglichen besetzten Ensemble der Solisten und dem nicht weniger herausgeforderten Berner Symphonie Orchester in einer erstaunlich sicheren, plastisch gestalteten, klanglich einfühlend und sauber ausgearbeiteten Wiedergabe. Er versteht es offensichtlich, die Fähigkeit der Vokalsolisten wie die der Instrumentalisten durch geschmeidige und zielbewusste Führung optimal anzuregen und gegenseitig abzustimmen." M. F. Der Bund, 27. November 1990 ▲TOP |
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